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Mittwoch, 22. August 2018

Ab in die Kiste, aber zukunftsorientiert

Einige meine Leser werden wissen, andere vielleicht aus dem, was ich hier so alles schreibe, erschlossen haben, dass ich einen bedeutenden Teil meiner Kindheit und frühen Jugend in den 80ern verbracht habe, und damals war Stephen King ein unter meinen Altersgenossen sehr angesagter Schriftsteller. Ich selbst habe seinerzeit zwar nur wenig von ihm gelesen, aber zumindest die Titel seiner populärsten Werke waren mir geläufig. Und ich möchte mal behaupten: Wenn man Menschen meiner Altersklasse auffordern würde, eine spontane Assoziation zum Wort "Friedhof" zu äußern – also etwa dergestalt, dass sie die Wortfolge "Der Friedhof der..." vervollständigen sollten –, dann würde eine Mehrheit der Befragten wie aus der Pistole geschossen antworten: "...Kuscheltiere"

Was man daraus lernen kann, ist nicht nur, dass Kinder und Jugendliche in den 80ern mehr Horrorgeschichten gelesen haben, als gut für sie ist, sondern auch, dass man es bei der Kombination "Friedhof plus Genitivobjekt" gewohnt ist, zu erwarten, dass das Objekt angibt, was da begraben ist. In Berlin gibt es beispielsweise den Friedhof der Märzgefallenen, und die Eiscrememarke Ben & Jerry's hat auf ihrer Website, ob man's glaubt oder nicht, einen "Friedhof der Eissorten". Und die Evangelische Landeskirche Hessen-Nassau? Die hat einen "Friedhof der Zukunft". Klingt ein bisschen resigniert, oder? Vielleicht aber auch einfach nur realistisch.

Aber halt, stopp, Moment: So meinen die das gar nicht. "Der Friedhof der Zukunft" war vielmehr das Motto eines jüngst zu Ende gegangenen Wettbewerbs, "der vom Fachbereich Kinder und Jugend im Zentrum Bildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Landeshauptstadt Wiesbaden, vertreten durch das Grünflächenamt, ins Leben gerufen wurde"; und in diesem Wettbewerb ging es buchstäblich um Entwürfe für zukünftige Friedhöfe. Der Wettbewerb wurde ausgeschrieben für "Schülergruppen und Schulklassen der gymnasialen Oberstufe und an Berufsbildenden Schulen", und vorausgegangen war eine "Kooperation im Bereich Friedhofserkundungen auf dem Wiesbadener Nordfriedhof [...], in deren Rahmen Kinder und Jugendliche den Friedhof von einer anderen Seite erleben und ihn erlebnispädagogisch erkunden und entdecken können". Meine Herrn. "Den Friedhof von einer anderen Seite erleben", das klingt schon etwas morbide, oder? Wobei, es stimmt natürlich: Die Jugendlichen von heute sind die Toten von morgen. Oder, wie Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier es ausdrückt: "Wer sich mit der Zukunft der Friedhöfe beschäftigt, beschäftigt sich damit auch mit dem Leben heute und in Zukunft".

Na gut, wir wissen natürlich alle, dass ein Ministerpräsident sich solche Sätze nicht selbst ausdenkt. Wobei, der Satz ist so doof, den könnte er sich durchaus selbst ausgedacht haben.

Für das Grünflächenamt ist so ein Wettbewerb natürlich prima, jedenfalls im Vergleich zu der Option, Entwürfe für innovative Friedhofskonzepte bei Profis in Auftrag zu geben. Der Wettbewerb war "mit insgesamt 1750 EUR dotiert"; ein echtes Schnäppchen. Dafür würde ein Architekturbüro, das was auf sich hält, wohl gar nicht erst ans Telefon gehen. Aber mit Schülern kann man's ja machen.

Und was versprach sich nun die Kirche von dieser Aktion? Nun ja: beispielsweise "eine Sensibilisierung für und eine Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und christlicher Jenseitshoffnung vor dem Hintergrund des enormen Wandels der Bestattungskultur einerseits und einer vielfachen Tabuisierung der hier aufgerufenen Themen andererseits". Okay. Das finde ich, wenn man über die amtskirchentypisch geschraubte Sprache einmal gnädig hinwegsieht, erst mal gut. Also, potentiell gut. Dann schauen wir mal weiter. "Friedhöfe sind faszinierende Orte und ein Ort der Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen", wird Stephan Da Re zitiert, der als Theologischer Jugendbildungsreferent der EKHN den Wettbewerb initiiert hat, allerdings noch vor dessen Abschluss von seinem Posten abgelöst wurde -- ich nehme mal an, for entirely unrelated reasons, wie der Angloamerikaner sagen würde. "Die Auseinandersetzung mit solchen Fragen", so Da Re weiter, "ist gleichzeitig eine großartige Chance, mehr Intensität in das eigene Leben zu bekommen und Ängste, die sich aus dem Gedanken an die eigene Vergänglichkeit häufig ergeben, abzubauen". Lass es mich mal so ausdrücken, Leser: Faszinierend, großartig, Chance, Intensität -- leck mich. Man könnte mir an dieser Stelle vorwerfen, meiner Kritik mangele es an inhaltlicher Substanz. Ich räume das ein. Vielleicht kann der gute Mann nichts dafür, dass er redet wie ein Waschmittelverkäufer aus den 70ern. Vielleicht wird das in seiner (jetzt ehemaligen) Position von ihm erwartet. Lassen wir das also beiseite und kommen zum Inhaltlichen. Jugendliche an die Themen Tod, Sterblichkeit, christliche Jenseitshoffnung heranführen -- gute Sache, unterstütze ich. Aber in Form eines Kreativwettbewerbs zum Thema Friedhofsgestaltung

Symbolbild, Quelle: Pixabay 


Was mich daran stört, sind genau zwei Dinge, nämlich die Methodik und der Inhalt. (Also alles, könnte man sagen.) Kreativwettbewerbe sind, allgemein gesprochen, ein hervorragendes Mittel, um zu verschleiern, dass man den Schülern im Grunde nichts beizubringen weiß. Das wiederum ist besonders in Kulturen, die Innovation tendenziell höher schätzen als Tradition, ein verbreitetes Problem. Aus nachvollziehbaren Gründen: In traditionsorientierten Gesellschaften liegt es auf der Hand, dass - von Ausnahmefällen abgesehen - die Älteren über das, was im Leben wichtig ist, aufgrund von Erfahrung mehr wissen als die Jüngeren und deshalb befugt sind, diese zu lehren. In dem Maße, wie sich das Wissen und die praktischen Fertigkeiten der Menschen innerhalb der Gesellschaft ausdifferenzieren, kommt der Aspekt der fachlichen Qualifikation hinzu; aber da diese nur in einem jahrelangen Lernprozess erworben werden kann, bleibt auch sie zu einem gewissen Grad an Lebensalter und Erfahrung gekoppelt. In einer Gesellschaft jedoch, die Innovation als Schlüssel zum Erfolg betrachtet, wird Erfahrungswissen radikal entwertet, und die Alten sind plötzlich nicht mehr weise, sondern verkalkt.

Wenn ein Lehrer jedoch den Glauben daran verliert, dass die Kenntnisse, die er zu vermitteln hat, für seine Schüler relevant sind, dann ist er im Grunde nicht mehr in der Lage, sie zu lehren. Worauf das hinausläuft, ist das Elend einer "Lass mich von dir lernen"-Pädagogik, die die Rollen von Schülern und Lehrern vertauscht. Kann ja sein, dass manche Schüler das anfänglich cool finden, aber zumindest die gewitzteren unter den Schülern dürften irgendwann anfangen, sich zu fragen, warum sie nicht das Gehalt des Lehrers bekommen.

Ich spitze das hier natürlich bewusst zu. Tatsächlich ist die Aufgabenverteilung zwischen Lehrer und Schüler wohl kaum je ganz eindeutig, in dem Sinne, dass der Lehrer alles wüsste und der Schüler nichts. Der Hl. Benedikt schrieb in seiner Ordensregel, ein Abt solle sich nicht scheuen, selbst den jüngsten seiner Mönche um Rat zu fragen, "weil der Herr oft einem Jüngeren offenbart, was das Bessere ist". In diesem Sinne ist es durchaus möglich, dass ein Schüler seinen Lehrer etwas lehren kann. Das kann auch sehr wertvoll sein, aber es sollte die Ausnahme sein. Sonst hat der Lehrer seinen Beruf verfehlt.

Vergessen wir dabei nicht, dass der Mensch biologisch ebenso ein Rudeltier ist wie beispielsweise der Hund. Wenn man einem jungen Hund nicht deutlich zeigt, wer der Rudelführer ist, wird er glauben, er müsse selbst der Rudelführer sein; das will er eigentlich gar nicht, und das stresst ihn. Ebenso erwarten auch junge Menschen - und zwar zu Recht - von ihren Eltern, Lehrern und sonstigen Autoritätspersonen, dass sie sie führen. Selbst wenn sie rebellieren, steht dahinter oft nur der Wunsch, diszipliniert zu werden. Wenn man den Jugendlichen jedoch gar nichts gibt, wogegen sie rebellieren könnten -- tja, was dann?

Und das ist, allgemein gesprochen, das Dilemma bei Arbeitsaufträgen, die darauf hinauslaufen, dass die Schüler machen sollen, was sie wollen. Das ist im strikten Sinne ein Paradox, denn was der Menschenwelpe will, ist, die Erwartungen seines Rudelführers zu erfüllen. Wenn der ihm nun aber vermittelt "Ich will nicht, dass du das tust, was ich will", dann ist das eine klassische Doppelbotschaft: "Tu nicht, was ich dir sage". Das Dilemma ist unauflösbar.

Natürlich ahnt der Schüler, dass der Lehrer in Wirklichkeit doch Erwartungen an ihn hat. Also versucht er diese zu erraten. So, und nur so, ist es zu erklären, dass die Ergebnisse von Kreativwettbewerben einander oft so ähnlich sehen: Das passiert dann, wenn sie nicht einfach die Phantasie der Schüler widerspiegeln, sondern vielmehr die Mutmaßungen der Schüler über die Erwartungen des Lehrers.

Beweisstück A:
"Den 3. Platz teilen sich drei Lerngruppen der Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule in Mainz, die von Schulpfarrerin Monika Bertram betreut wurden. 'Da sich die Entwürfe in ihrer Qualität und Quantität sehr ähneln, fiel es uns in diesem Fall besonders schwer, eine Abstufung vorzunehmen […]', so Carsten Weller von der Friedhofsverwaltung der Stadt Wiesbaden".  
Noch Fragen? -- Natürlich gibt es auch noch eine andere Seite. Natürlich vereinfache und übertreibe ich, das hatte ich bereits eingeräumt, oder? Natürlich ist das Verhältnis des jungen Menschen zum Phänomen Autorität etwas komplexer als das des jungen Hundes, und selbst bei dem ist es schon etwas komplexer als oben dargestellt. Natürlich finden Schüler es - die einen mehr, die anderen weniger, je nach Charakter - auch mal toll, ihr eigenes Ding machen zu dürfen, und dafür eignen sich Kreativwettbewerbe durchaus. Vorausgesetzt, die Schüler haben überhaupt ein eigenes Ding, sprich, einen persönlichen, individuellen Zugang zum Thema. Das dürfte beim Thema Tod und Friedhof wohl auf manche Schüler zutreffen; aber haben wir nicht weiter oben gelesen, dass das ganze Projekt darauf ausgerichtet sein sollte, die Schüler an diese Themen heranzuführen? Heißt das nicht, es wurde davon ausgegangen, dass die Schüler, zumindest mehrheitlich, von sich aus gerade keinen Zugang zu diesen Themen haben, vielleicht gerade auch deshalb, weil die so sehr tabuisiert werden? Ja, aber was soll denn dann anderes dabei herauskommen als eine Reproduktion oder bestenfalls Variation der Inhalte dieser "Heranführung"?  Selbst ein Zauberkünstler kann schließlich nur das Kaninchen aus seinem Hut ziehen, das er vorher selbst hineingesteckt hat.

Bei der Betrachtung der Wettbewerbsergebnisse möchte ich nicht zu sehr ins Detail gehen, sonst kommt mir der Humor abhanden, den ich dringend benötige, um diesen Artikel in einem für den Leser erträglichen Stil zu Ende zu bringen. Ein paar Stichworte gefällig? "Friedhof als Park" (mit einem "Café als Mittelpunktsort", um "die Begegnung von Angehörigen und Menschen, die den Friedhof als Naherholungsgebiet und grüne Lunge einer Stadt nutzen", zu ermöglichen); "Friedhof als Museum"; "die Idee eines Trauerkinos, das per USB-Stick kurze Sequenzen aus dem Leben der Verstorbenen zeige"; "ausgeklügeltes Lichtkonzept", "Rollbänder und QR-Codes ermöglichen eine gute Orientierung"; "Der Kinderspielplatz erlaubt eine Nutzung des Friedhofs als Freizeitstätte und ermöglicht zugleich eine frühe Sensibilisierung für die hier mit aufgerufenen Themen"; "Rundbau mit einer Glaskuppel als Dach [...], auf der das Wort 'Friede' in verschiedenen Sprachen erscheint" -- Moment. Stopp. Das letztgenannte Beispiel ist exakt das, was die braven Mädchen aus meiner Schulklasse sich ausgedacht haben würden, um sich bei der Lehrerin einzuschleimen. Es fällt mir sehr schwer zu glauben, dass eine solche Idee sich irgendwelchen anderen Erwägungen verdanken könnte als genau dieser.

Bei aller Kritik muss (oder darf) man anerkennen, dass die preisgekrönten Entwürfe sich tatsächlich durch beachtlichen Variantenreichtum auszeichnen -- wenngleich es durchaus wiederkehrende Elemente gibt. So arbeiten gleich zwei Entwürfe mit der "Idee, die Asche von Verstorbenen zu Diamanten pressen zu lassen" -- "ein nicht nur in den christlichen Kirchen sehr umstrittenes Thema", wie der Bericht auf der Landeskirchen-Website verschämt einräumt, ohne das jedoch weiter zu problematisieren. Ebenso auffallend ist der "interreligiöse Charakter" mehrerer Entwürfe. In einem Modell gibt es "[n]eben eher traditionell gestalteten Grabfeldern, die Angehörigen unterschiedlicher Religionen vorbehalten sind, [...] auch unterirdische Katakomben, einen Bestattungswald, einen Japanischen Garten und einen Gnadenhof für Tiere", in einem anderen eine "Aufteilung der Gräberfelder [...] gemäß Religionszugehörigkeit, was sich auch in den dort vorzufindenden religiösen Kultstätten äußere (Synagoge, Kirche, Moschee, hinduistischer Tempel und buddhistisches Kloster)"; und wem das zu viel Trennung und Abgrenzung ist, der kann sich über den Siegerentwurf freuen, in dem "größere und kleinere Flüsse [...] den Park unterteilen und verschiedenen Religionen ihre je eigenen Gräberfelder zuweisen": "
"Dabei betonen die Macher die symbolische Bedeutung des Wassers in den drei monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Durch Brücken werden nicht nur die einzelnen Teile des Parks, sondern auch die verschiedenen Religionen miteinander verbunden." 
Toll, nicht? Auffällig könnte man es freilich finden, dass in einem von einer christlichen Kirche mit-initiierten und betreuten Projekt das Christentum nur am Rande und "unter anderem" vorkommt. War nicht irgendwo weiter oben mal von "christlicher Jenseitshoffnung" die Rede? Wo wäre die in den preisgekrönten Entwürfen erkennbar? Wo spiegelt sich da etwas von der christlichen Lehre über die letzten Dinge wider, es sei denn negativ? Dabei wurden die einzelnen Projektgruppen doch, wie der Bericht mehrfach erwähnt, "theologisch beraten"!

Ja schon, aber eben von der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau.

Okay, das war jetzt boshaft. Ich nehme es zurück und entschuldige mich.

Im Ernst: Das oben angesprochene Phänomen des Verlusts des Glaubens daran, die nachfolgenden Generationen etwas lehren zu können, wirkt sich im Bereich der Religionspädagogik besonders gravierend aus -- und den Begriff "Religionspädagogik" meine ich hier im weitest möglichen Sinne, also so, dass er den Gesamtbereich kirchlicher Jugendarbeit mit-umfasst. Wenn man oft genug vorgesagt bekommen (oder sich selbst vorgesagt) hat, Glaube sei individuell und Wahrheit subjektiv, dann kommt man zwangsläufig irgendwann zu dem Schluss, über den Glauben könne man einem anderen Menschen gar nichts beibringen. Womit sich der biblische Verkündigungsauftrag in Luft auflöst. Meinem persönlichen Eindruck zufolge ist dieser Subjektivismus im landeskirchlichen Protestantismus besonders verbreitet; so erklärte mir beispielweise mal ein im Bereich Jugendarbeit tätiger Mitarbeiter der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) im Zuge einer Twitter-Debatte, es gehe bei seiner Tätigkeit darum, "junge Menschen dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu gehen, ihre eigenen Antworten zu finden, eigene Haltungen zu entwickeln. Wenn es gut läuft, spielt Jesus dabei eine wichtige Rolle."

Hach ja. Eine wichtige Rolle. Wenn's gut läuft.



Schließen möchte ich mit dem Gedanken, ob die Evangelische Kirche Hessen-Nassau die Schüler nicht doch besser gleich damit hätte beauftragen sollen, einen Friedhof zu entwerfen, auf dem man die Zukunft der Kirche beerdigen kann. Obwohl: In gewissem Sinne haben sie ja genau das getan.



P.S.: Wer schon mal einen anderen Artikel von mir gelesen hat als diesen, für den wird der nun folgende Disclaimer wohl eine überflüssige Information sein. Aber man soll ja immer auch mit neuen Lesern rechnen, daher:

Wenn ich hier über evangelische Landeskirchen mosere, dann tue ich das stets mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass die Zustände "bei uns" - d.h. in den katholischen Diözesen Deutschlands - sooo viel besser nun ooch nicht sind.

Danke für die Aufmerksamkeit.




Kommentare:

  1. Schade, daß ich das Todesreklamelied nicht wiederfinden kann. Das ging etwas so: hier können sie es sich gut gehen lassen, bis in alle Ewigkeit.

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  2. "Der Friedhof der Kuscheltiere" hätte übrigens eigentlich als "Der Frithof der Kuscheltiere" übersetzt werden müssen.

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  3. Stephen King, jaja. selbst der hätte wohl kaum mit goldenen Kreuzen markierte Missbrauchopfer ersonnen, nackte Knaben in „Jesuspose“, fotografiert von kichernden Satanisten in Priester-Gewand. Wieso reden hier immer alle von Kirche?

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    1. Ja, das ist schäbig.
      Ja, die Kirche besteht aus Sündern und es gibt widerwärtiges Verhalten, das einem die Tränen in die Augen schießen lässt.
      Aber dennoch: Das ist nicht Kirche. Ihr Kommentar ist völlig deplatziert.

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    2. DIe übliche Verharmlosung, im Angesicht namenlosen Schreckens, das und vor allem das ist angesichts pädophiler Netzwerke einerseits und Verharmloser, Vertuscher. Verschweiger andererseits, “Kirche“

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  4. Die Ev. Kirche von Hessen und Nassau brachte vor über einem Jahr die sog. Bibel auf einem Bierdeckel heraus mit dem gedruckten Fazit:
    "Jesus bringt es auf den Punkt: 1. Liebe Gott, 2. Liebe Dich selbst, 3. Liebe die Anderen".
    Schön und gut - aber leider Falsch.
    Den 2. Punkt als angeblich biblische Aufforderung konnten sie nicht biblisch belegen.
    Natürlich nicht!
    Denn es gibt kein biblisches Gebot zur Selbstliebe.

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