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Montag, 8. Juli 2019

Kaffee & Laudes - Das Wochen-Briefing (14.Woche im Jahreskreis)

Was bisher geschah: Nach dem ganzen Stress in Sachen Pfarrfest waren uns zu Anfang der vergangenen Woche tatsächlich mal zwei ruhige und entspannte Tage vergönnt. Das "Dinner mit Gott" am Mittwoch war leider schwach besucht - was bedeutet, dass unsere Einladungs-Offensive, u.a. unter Besuchern des Pfarrfests, keine unmittelbaren Erfolge gezeitigt hat -, aber schön war's trotzdem; und am Donnerstag reisten wir ab nach Nordenham. Am selben Tag brannte in Golzwarden, einem Ortsteil der Kreisstadt Brake (Unterweser), der Dachstuhl der im 13. Jh. erbauten spätromanischen Kirche St. Bartholomäus. Das Notre Dame der Wesermarsch gewissermaßen, jedenfalls soweit es die Reaktionen der regionalen Medien auf den Brand betrifft. Die erstmals 1263 urkundlich erwähnte Kirche hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Bereits 1375 wurde sie im Zuge eines Feldzugs des Grafen Konrad II. von Oldenburg fast bis auf die Grundmauern niedergebrannt (und ein Großteil des Dorfes Golzwarden gleich mit); nach dem Wiederaufbau wurde die Kirche mit einem Wall und einem Wehrturm ausgestattet, der in zeitgenössischen Quellen als "der stärkste Turm im ganzen Friesland" bezeichnet wurde, was allerdings nicht verhindern konnte, dass die Festungskirche im Jahr 1414 nach mehrwöchiger Belagerung von Truppen der Hansestadt Bremen eingenommen wurde. Die Befestigungsanlagen wurden daraufhin zurückgebaut, der Turm im Jahr 1514 endgültig abgebrochen. 

Am Tag nach unsere Ankunft in Nordenham war Herz-Jesu-Freitag: der einzige Freitag im Monat, an dem in der örtlichen St.-Willehad-Kirche noch regelmäßig eine Heilige Messe gefeiert wird, gefolgt von einer (kurzen) Eucharistischen Anbetung mit Herz-Jesu-Litanei und Eucharistischem Segen. Ja, richtig: Eucharistische Anbetung gibt es in Nordenham einmal im Monat eine knappe halbe Stunde lang. Was soll man da sagen außer: Das ist besser als nichts. Wir gingen natürlich hin. Die Gestaltung der Messe - mit Patchwork-Liturgie und einer "Best of Bullshit"-Liedauswahl ("Da berühren sich Himmel und Erde", "Lied, das die Welt umkreist", "Vertraut den neuen Wegen") - war allerdings schwer zu ertragen, und meine Liebste fragte sich bang: Wenn es schon in einer Werktagsmesse, an der außer uns nur noch fünf alte Muttchen, die Hälfte davon polnischer Herkunft, teilnehmen, so zugeht, was soll man dann erst von der Sonntagsmesse erwarten? 

Ehe wir die Antwort auf diese Frage erhielten, war am Samstag aber erst mal großes Familientreffen: Meine Geschwister, mein Schwager und meine beiden Neffen kamen zu Besuch. Zuletzt gesehen hatten wir uns alle vor ziemlich genau einem Jahr. Das Wiedersehen war sehr nett, und da mein Bruder gerade dabei ist, seinen privaten Bücherbestand auszudünnen, hatte er uns allen einige Bücher mitgebracht. Meine Liebste und ich bekamen überwiegend geistliche Literatur; einen großen Teil davon werden wir sicherlich für unser Büchereiprojekt gebrauchen können. Besonders vielversprechend erscheinen mir auf den ersten Blick "Der Pater - Tagebuch einer Konversion" von Eva Winde-Schwarz, "So stark wie das Leben" von Francine Rivers, "A Smile in the Face of God" von Adrian Plass und ein Auswahlband mit Kurztexten von Thomas Merton unter dem Titel "Freiheit in Seinem Geist". Bin mal gespannt. Nebenbei bemerkt zeigte mir das Tischgespräch mit meinen Geschwistern allerdings auch: Wenn man nicht fernsieht, keine aktuelle Trivialliteratur liest und auch sonst die Mainstream-Medien meidet, kann das zu einem erheblichen Mängel an gemeinsamen Gesprächsthemen führen. 

Die Sonntagsmesse war tatsächlich noch schlimmer als erwartet -- ich mag gar nicht ins Detail gehen. Oder ehrlich gesagt, mögen würde ich wohl doch, aber es würde hier den Rahmen sprengen. Würde man alles aufzählen, was an dieser Messe ordnungsgemäß oder zumindest gerade noch akzeptabel war, wäre man schneller fertig als umgekehrt. Aber ich glaube, da es sowieso Stoff für mindestens einen eigenständigen Artikel über die kirchliche Situation in Nordenham und "umzu" gibt, spare ich mir die Details lieber dafür auf. -- Im Anschluss an die Messe gab es auf dem Kirchenvorplatz Kaffeeausschank an Stehtischen, organisiert von den Messdienern. Nett, aber hätten die nicht eigentlich ministrieren sollen? Andererseits, bei so einer Nicht-Liturgie gibt es für Messdiener im Grunde kaum Verwendung. Das eine Mädchen, das in der Messe zum Ministrieren eingeteilt war, stand die meiste Zeit herum wie bestellt und nicht abgeholt. Immerhin, beim Kaffeetrinken nach der Messe traf ich einige Bekannte und Verwandte; das war nett. 


Was ansteht: Für heute haben wir einen Ausflug in den Küstenbadeort Burhave angedacht, wo ich während der ersten 20 Jahre meines Lebens gewohnt habe. Ansonsten ist die Planung für die erste Wochenhälfte noch ziemlich flexibel. Ab Donnerstag wollen wir uns dann in einer Ferienwohnung einquartieren, die mitten in der tiefsten Pampa Butjadingens liegt, und von dort aus Ausflüge zu mehreren Bauernhöfen (darunter eine Lama-Ranch!), zum Langwarder Groden und zu anderen Zielen der Umgebung unternehmen. Wahrscheinlich werden wir uns auch mal die Angebote der Urlauberseelsorge im Badeort Tossens ansehen. Da wir kein Auto haben und die relevanten Buslinien nur ungefähr dreimal am Tag fahren, wird das noch gründlich geplant werden müssen, aber es sind ja noch ein paar Tage Zeit bis dahin. Am Samstagabend werden wir entweder in Burhave oder in Tossens (ich favorisiere Burhave) in die Vorabendmesse gehen müssen, aber ich weiß nicht, woher ich die Zuversicht nehmen soll, dass das weniger grausam wird als in St. Willehad...

Ansonsten hoffe ich, dass ich ein bisschen Zeit finden werde, den einen oder anderen Artikel zu schreiben. Und die Bücher zu lesen, die ich mir in den Urlaub mitgenommen habe. Womit wir schon beim nächsten Abschnitt wären:


aktuelle Lektüre: Tatsächlich ist es mir noch am Abend vor der Abreise nach Nordenham "just in time" gelungen, drei der Bücher von meiner Vor-Urlaubs-Leseliste zu Ende zu lesen. "Ein Porträt des Künstlers als junger Mann" von James Joyce habe ich, wie schon angedeutet, auf nach dem Urlaub vertagt; ich muss auch gestehen, dass meine Begeisterung für dieses Buch etwas nachgelassen hat, nachdem der Protagonist sich von einem verträumten, stets mit einem gewissen ehrfurchtsvoll überforderten Staunen in die Welt blickenden Knaben in einen existentialistisch zerrissenen (oder sagen wir einfach: blasierten?) Jüngling verwandelt hat. 

Die Biographie über Chiara Corbella Petrillo habe ich rund 50 Seiten vor Schluss entnervt abgebrochen. Ich fand das Buch stilistisch wie inhaltlich zunehmend unerträglich, und vor allem war mir die Protagonistin zutiefst unsympathisch. Wenn man bedenkt, dass das Buch von ihren Freunden geschrieben wurde, und zwar in der offenkundigen Absicht, ihren Heiligsprechungsprozess zu fördern, ist das schon eine bemerkenswerte (Fehl-)Leistung. 

Tatsächlich war das einzige Buch von meiner Leseliste, das in der zweiten Hälfte nicht erheblich nachgelassen hat, ausgerechnet Wolfgang Hohlbeins "Teufelsloch". Okay, man könnte sagen, das liegt daran, dass es von Anfang an indiskutabel schlecht war. Noch mehr liegt es aber wahrscheinlich daran, dass es für Hohlbein-Verhältnisse gar nicht mal sooo schlecht ist. Übrigens hat mich mein Instinkt nicht getrogen, dass das Buch Parallelen zum "Druidentor" aufweist -- die sich nicht in der allgemeinen Feststellung "In beiden Büchern geht es um übermenschliche Mächte, die im Innern eines Berges hausen und durch Bergbauarbeiten aufgestört werden" erschöpfen. Es gibt sogar eine im Innern des Berges spielende Szene, die nahezu identisch in beiden Büchern vorkommt. Aber darauf sollte ich wohl mal in einem eigenständigen Artikel zurückkommen. 

Dass ich die Autorin und Protagonistin von "Laufen. Essen. Schlafen.", Christine Thürmer, während des auf dem Pacific Crest Trail spielenden ersten Teils des Buches recht sympathisch fand, hat sich übrigens als Irrtum herausgestellt. Der zweite Teil, der ihre Wanderung auf dem Continental Divide Trail schildert, wird überschattet davon, dass die Heldin sich kurzentschlossen in eine Affäre mit ihrem Wanderpartner Bob stürzt, wohl wissend, dass er ein Stinkstiefel ist. Aber sie hat gerade Bedarf und es ist kein anderer da, und als routinierte Geschäftsfrau betrachtet und behandelt sie diesen Umstand als ein reines Logistikproblem. "Bob ist sehr maskulin und gut aussehend; mir gefällt seine raue Männlichkeit", vermerkt sie; und mit seiner vorherigen Partnerin war er immerhin "zwölf Jahre zusammen", was wohl heißen soll: Wenn seine Ex es so lange mit diesem groben Klotz ausgehalten hat, dann schaffe ich es vielleicht wenigstens fünf Monate lang. Und das tut sie auch, allerdings nur mit Ach und Krach und keinen Tag länger. Auf dem Appalachian Trail, auf dem sie solo unterwegs ist, hat sie dann "[a]ls Frau von heute [...] natürlich ein Kondom im Gepäck - für alle Fälle". Dies bleibt indes eine ziemlich folgenlose Randbemerkung; interessant ist an dem Abschnitt über den Appalachian Trail etwas ganz anderes  denn dieser älteste und am wenigsten "wilde" der drei großen Langstreckenwanderwege der USA führt teilweise durch den Bible Belt. Folglich muss Christine Thürmer sich dort nicht nur vor Bären und Klapperschlangen in Acht nehmen, sondern auch, o Schröck, vor Christen. Als die Protagonistin eine junge Frau trifft, die ihr dabei hilft, ihren Proviant "bärensicher" zu verstauen, und zum Abschied fröhlich erklärt, sie werde mit ihrer Gemeinde für sie beten, lässt sie das noch unkommentiert stehen und überlässt die Beurteilung dem Leser. Ausgesprochen ungnädig reagiert sie hingegen auf den Versuch eines älteren Ehepaares, mit ihr über ihr Seelenheil zu sprechen. Vor solchen "als trail angels getarnten [!] christlichen Eiferern" ergreift sie rasch die Flucht. Dabei haben sie ihr immerhin ein opulentes Frühstück spendiert! Ich bin durchaus bereit, anzunehmen, dass die Missionierungsmethoden dieses Ehepaares der Verfeinerung bedürfen, womöglich sogar, dass sie irgendwie etwas Gruseliges an sich haben; aber dass Frau Thürmer sich vom religiösen Eifer ihrer Gastgeber derart angegriffen fühlt, dass ihr der Gedanke, sie könnten zumindest ihrer eigenen Ansicht nach gute (und nicht etwa böse) Absichten dabei haben, überhaupt nicht in den Sinn kommt, erscheint mir auf unschöne Weise vielsagend. 

Ein lustiger Effekt der Methode, mehrere Bücher parallel zu lesen, ist übrigens, dass man immer mal wieder auf Passagen stößt, bei denen man spontan denkt, sie würden auch ganz gut in ein anderes Buch der aktuellen Leseliste passen. Zum Beispiel:
"Ein halb verrotteter Elchkadaver liegt in einer Felsspalte. Das verletzte Tier konnte sich nach einem Sturz wohl nicht mehr selbst befreien und ist hier nach tagelangem Todeskampf verendet. Daneben flattern mehrere tibetanische Gebetsfahnen im Wind und geben der Szene einen bizarren Anstrich." 
Nein, das steht nicht im "Teufelsloch" (das auch in den Appalachen spielt), sondern in "Laufen. Essen. Schlafen.". Okay, für Hohlbein ist der Stil vielleicht noch nicht schlecht genug. Aber wenn wir schon von schlechtem Stil sprechen: Frau Thürmer schreibt durchaus auch Sätze wie "[I]ch zittere wie Espenlaub in seiner Umarmung". Ja klar. Ich stelle mir vor, wie sie am Schreibtisch sitzt und grübelt: "Wie soll ich dieses Zittern beschreiben? Womit kann ich es vergleichen?" Und endlich, endlich hat sie die Erleuchtung: "Espenlaub! Das ist es! Das ist le mot juste!" --- Wohl eher nicht. Man sagt nicht ohne Grund, der erste Dichter, der auf die Idee gekommen sei, "Herz" auf "Schmerz" zu reimen, sei ein Genie gewesen, aber originell ist so etwas eben nur einmal, und genauso ist es auch mit dem Espenlaub. Meide das Klischee wie der Teufel das Weihwasser, es ist ein alter Hut.

Max Kretzers "Melonenbauer" wird in der zweiten Hälfte in geradezu erschreckendem Maße greller und flacher; nachdem über weite Strecken ein eher komödiantischer Ton vorgeherrscht hatte, lässt der Autor die Handlung erst mit Vollgas auf eine Katastrophe zusteuern, um dann auf den letzten Seiten doch noch ein Happy End nach dem Motto amor vincit omnia aus dem Hut zu zaubern. Das ist dermaßen krude, dass man den Eindruck haben könnte, Max Kretzers Entwicklung vom sozialkritischen Milieuschilderer zum Kitsch- und Schundliteraten innerhalb desselben Buches mitzuerleben. Ohne Flachs: So etwas gibt es. Man lese mal Karl Mays "In den Schluchten des Balkan". Mitten in seinem groß angelegten Abenteuerroman-Zyklus aus dem Orient gerät der Mayster in eine Schaffenskrise und fällt, da er trotzdem Manuskript für den in Fortsetzungen erscheinenden Roman liefern muss, in Handlungsmuster seiner frühen Humoresken und Dorfgeschichten zurück, nur dass sie jetzt in Bulgarien spielen statt im Erzgebirge. Aber immerhin wurde May nach diesem Durchhänger wieder besser...

Während der Zugfahrt habe ich rund 23 Seiten von Bernhard Meusers "Christsein für Einsteiger" und 62 Seiten in Stefan Austs "Baader Meinhof Komplex" gelesen. Meusers Buch ist einfach dichter und erfordert tieferes Nachdenken, aber ich will auch nicht leugnen, dass Austs Geschichte der ersten RAF-Generation mich derzeit einfach mehr fesselt und mitreißt. In dem Buch finden sich noch Bleistift-Anstreichungen, die ich bei früherer Lektüre vorgenommen habe, und diese Anstreichungen zeigen ein ausgeprägtes Interesse am kirchlichen Hintergrund einiger der späteren Terroristen (bzw. insbesondere -innen). Darüber wird es definitiv etwas zu bloggen geben. Dazu, das Buch über Völkische Siedler und/oder Norma Mazers Erzählband "Lieber Bill, weißt du noch?" zu lesen, bin ich noch nicht gekommen. 


Linktipps: 
Im Rückblick auf den "Pride Month" Juni reflektiert Sohrab Ahmari über die Vereinnahmung der LGBT-Bewegung durch die Marketing-Abteilungen von Großkonzernen. Während die radikalsten Fraktionen der LGBT-Aktivisten diese Kommerzialisierung ihrer Anliegen als eine Art feindliche Übernahme beklagen, argumentiert Ahmari, es gebe durchaus einen plausiblen Zusammenhang zwischen dem Streben nach radikaler sexueller Selbstbestimmung und jenem Konsumhedonismus, den die kapitalistische Wirtschaft im Interesse der Stimulierung der Binnennachfrage zu fördern bestrebt ist. Der Artikel ist recht kurz und lädt zum selbständigen Weiterdenken ein. 
Die "Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands" (kfd) im Oldenburger Land veranstaltet alljährlich eine große Frauenwallfahrt zum Marienwallfahrtsort Bethen, und heuer nutzten die Damen dieses Event, um für ihre "kirchenpolitischen Positionen" zu demonstrieren. Eine Gruppe von kfd-Frauen aus Lastrup führte dazu "liturgischen Tanz" auf, und ein Facebook-Video dieser Darbietung wurde alsbald viral. Bloggerin "Mary of Magdala" nimmt dies zum Anlass, ein vernichtendes Gesamturteil über liturgische oder meditative Tanzdarbietungen  im kirchlichen Raum zu fällen: Solche Darbietungen, so schreibt sie, lüden "meist zum Fremdschämen" ein, machten aber "auch traurig, weil sie eigentlich immer eindrucksvoll zeigen, dass die ach so modernen, befreiten, emanzipierten Frauen mit ihrem Körper ungefähr so im Einklang stehen wie Nord- und Südkorea".


Heilige der Woche:

Heute, Montag, 8. Juli: Hl. Kilian und Gefährten, Glaubensboten und Märtyrer. Der laut Ökumenischem Heiligenlexikon "weithin legendären" Überlieferung zufolge war Kilian, der etwa von 640 bis 689 lebte, ein irischer Wandermönch, der mit seinen Gefährten Kolonat und Totnan in Franken missionierte und in Würzburg das Martyrium erlitt. Wird als Patron des Bistums Würzburg und der Region Franken verehrt. 

Donnerstag, 11. Juli: Hl. Benedikt von Nursia, Ordensgründer (ca. 480-547). Need I say more? Ich muss mir noch überlegen, wie ich diesen Tag gebührend feiern kann; eine Messe gibt es in erreichbarer Nähe nicht...


Aus dem Stundenbuch: 

Flut ruft der Flut zu beim Tosen Deiner Wasser, * all Deine Wellen und Wogen gehen über mich hin. (Psalm 42,8)


Kommentare:

  1. Mich würde ja was Näheres zu dem Buch über Chiara Corbella Petrillo (wo ich kein Eisen either way im Feuer habe) durchaus interessieren.

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