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Samstag, 8. August 2015

Gilt denn das alte Hausverbot noch?

(...und jetzt alle:) 

JAAA, es gilt noch
Es gilt noch 
Es gilt noch 
JAAA...

...wobei ich ehrlich gesagt einräumen muss: Mit absoluter Sicherheit weiß ich gar nicht, ob das Hausverbot im Bandito Rosso, das vor rund zweieinhalb Jahren gegen mich verhängt wurde, weil ich als Abtreibungsgegner (lies: homophober Faschist und Frauenfeind) enttarnt worden war, immer noch Gültigkeit hat. Mein gestriger Versuch, es auf experimentellem Wege herauszufinden, scheiterte nämlich schon im Ansatz. 

Ich hatte es mir so schön ausgedacht: mal wieder zur VoKü gehen, direkt nach der Arbeit, mit ein paar Flyern zum Marsch für das Leben im Gepäck und der Bereitschaft, einer Konfrontation nötigenfalls nicht aus dem Weg zu gehen. Ich war gerüstet, mich darauf zu berufen, dass im Stressfaktor, dem Adressen- und Terminkalender der links-autonomen Szene Berlins, die VoKü neuerdings KüfA, "Küche für Alle", heißt. Man kann sich ja leicht ausmalen, wovon dieser neue Name inspiriert ist - aber ein Teil von Alle bin ich ja schließlich auch, was mir doch wohl das Recht gewähren sollte, auch dort essen zu dürfen. Einmal ganz abgesehen davon, dass, wenn jemand aus der linksradikalen Community sich mal in die Suppenküche einer kirchlichen Einrichtung verirren sollte, man ihm dort sicherlich ohne Ansehung dessen, woran er glaubt oder nicht glaubt, einen Teller Suppe gönnen würde. 

Ich rechnete durchaus mit der Möglichkeit, dass gar nichts passieren würde. Dass allmählich mal Gras über die Sache gewachsen wäre oder dass womöglich Leute Tresen- und Küchendienst hätten, die mich gar nicht kannten und weder wussten noch sich dafür interessierten, was da vor zweieinhalb Jahren vorgefallen war. Das hätte ich dann zwar fast schade gefunden, weil, so dachte ich, dann keine interessante Geschichte für meinen Blog dabei herausgekommen wäre; aber ich sagte mir, in dem Fall könne ich ja - abgesehen davon, dass ich für wenig Geld ein gutes Essen bekommen würde - das dort ausliegende Infomaterial nach Hinweisen auf geplante Störaktionen gegen den Marsch für das Leben durchsuchen und im Gegenzug unauffällig einige der Flyer vom Bundesverband Lebensrecht, die ich dabei hatte, dort deponieren. 

Tatsächlich passierte jedoch, wenn man das so sagen kann, noch mehr nichts als ich vorausgesehen hatte: 

Heute bleibt die Küche kalt...

Das hatte aber nicht im Stressfaktor gestanden! -- Ich war enttäuscht und obendrein hungrig, also erwog ich mögliche Alternativen für die weitere Abendgestaltung. Das Café Morgenrot, ein namhaftes Epizentrum linksradikaler Gesinnungsgastronomie, lag nicht allzu weit entfernt, aber dort einzukehren, hatte ich nicht so richtig Lust. Unter anderem deshalb, weil es ein bisschen zu schick für einen richtigen Antifa-Schuppen aussieht. Eher wie ein richtiges Restaurant. Da kam der anheimelnde Charme der Improvisiertheit und Abgeranztheit erheblich zu kurz. (Dazu passt es übrigens, dass das Morgenrot, anders als man es von linken Kneipen sonst gewohnt ist, nicht besonders billig ist - was das Betreiberkollektiv auf der Website wortreich rechtfertigt. Hübsch ist hingegen, dass es im Morgenrot einen "queer-feministischen Stricktreff" gibt: "nur, weil eine_r strickt, ist er_sie nicht feministisch oder queer, ge­nauso wenig, wie feminist_innen oder queers nicht automatisch stricken können. aber letzterem kann abgeholfen werden." Aber das ist mittwochs.) 

Ich konsultierte also die Online-Ausgabe des Stressfaktors und machte mich kurz entschlossen auf den Weg nach Neukölln, in die Lunte, landete jedoch - wie vor Jahren schon einmal - aufgrund einer Verwechslung im Syndikat, das nur drei Hausnummern von der Lunte entfernt liegt. Ehrlich gesagt dachte ich zunächst sogar, es sei derselbe Laden, der lediglich, vielleicht zur Irreführung Uneingeweihter, zwei verschiedene Namen habe. Wie dem auch sei, schlimm war die Verwechslung nicht, denn auch im Syndikat gab es eine VoKü bzw. KüfA. Der junge Mann hinterm Tresen war ausgesprochen nett; ich bestellte erst einmal eine Mate und fragte dann: "Und wie sieht's mit Essen aus?" Er wies mich auf eine Tafel neben dem Tresen hin, auf dem ein vegetarisches Gericht und eins mit Fleisch zur Auswahl standen. Da Freitag war, entschied ich mich für den "Veggie-Teller 1001 Nacht" für 2,60 € und fragte: "Bezahl' ich das gleich bei dir oder direkt an der Essensausgabe?" - "Nee", erwiderte er lächelnd, "du bezahlst es bei mir, und ich bringe es an deinen Tisch." Letzteres, glaube ich, kann man wohl als relativ VoKü-untypisch bezeichnen. 

Der "Veggie-Teller 1001 Nacht" bestand aus einem Stück Zucchini-Quiche mit verschiedenen Soßen, dazu gab es Fladenbrotecken. Es gab eine Joghurtsoße mit Minze, eine rote Pampe, die ich als Rote-Bete-Püree identifizierte, und, in einem Extra-Glas, eine grüne Pampe, die nach Gurken schmeckte und vielleicht so etwas Ähnliches wie Guacamole sein sollte. Die war nicht so ganz nach meinem Geschmack, aber ansonsten gab's an dem Essen nichts zu meckern. 

Ich hatte mir einen strategisch günstigen Platz in unmittelbarer Nähe der Auslagefläche für das Infomaterial gesucht und stöberte nun angelegentlich in den ausliegenden Broschüren, Heften und Flyern. Eine Menge Infomaterial der Roten Hilfe war dabei, einschließlich Spendenaufrufen; an den Gouverneur von Pennsylvania adressierte Postkarten, die die Freilassung Mumia Abu-Jamals forderten; Werbung für ein Tattoo-Studio; Konzert-Flyer, deren graphisches Element aus Zeichnungen menschlicher Gehirne bestand. Ein nur acht Seiten dünnes Heft im DIN-A-4-Format trug den Titel Recherche-Buch 2015, Unterzeile: "Ein Einblick in die Neonazi-Szene in Pankows Norden". Darin wird dokumentiert, wie die zunächst eher spontanen und schlecht organisierten Anwohnerproteste gegen die Errichtung einer Containersiedlung für Flüchtlinge im Stadtteil Buch weitgehend von  der örtlichen NPD übernommen wurden und in welchem Maße deren Strukturen von militanten, z.T. einschlägig vorbestraften Neonazis geprägt sind. Was an dieser Schrift allerdings nervt, sind die abstrusen Blüten, die das Gender-Sprech hier treibt. So demonstriert etwa die mehrfache Verwendung des Begriffs "Rassist__innen", dass auch Nazis ein Recht auf Respektierung ihrer komplexen Geschlechtsidentität. Die Menschen, für die die Containersiedlung in Buch gebaut wurde, werden gendersensibel als "Geflüchtete" oder "Geflohene" bezeichnet, nur auf der letzten Seite rutscht den Verfassern zweimal das böse Wort "Flüchtlinge" heraus. -- Erheblich umfangreicher - 36 Seiten - war die Zeitschrift Interim - Magazin wider den HERRschenden Zeitgeist. Im Editorial las man: 
"Das Sterben im Mittelmeer geht weiter, rassistische Polizeigewalt in den USA mit toten people of colour [!] die Erpressung Griechenlands durch ein deutsch-dominiertes Europa sowie das Attentat von Suruç und die Rolle der Türkei darin, machen uns wütend!
Wandeln wir unsere Wut in gemeinsamen Widerstand!" 
Wie dies - einmal abgesehen vom Widerstand gegen die deutschen Interpunktionsregeln - aussieht, davon gibt vor allem sie zehn Seiten umfassende Rubrik "Volxsport" Zeugnis: Es handelt sich um eine Sammlung von - anonymen bzw. meist nur mit Formulierunge wie "autonome gruppe" oder "Einige Antifaschist_innen" unterzeichneten - Bekennerschreiben zu diversen Anschlägen oder Sabotageakten, die sich gegen Banken, Behörden, Immobilienfirmen, aber z.B. auch den Textildiscounter KiK richteten. Zumeist geht es um zerbrochene Fensterscheiben oder angezündete Autos.

In gewissem Sinne verhalten sich das Recherche-Buch 2015 und die Interim komplementär zueinander: Während ersteres die Gewalttätigkeit der Neonazis sowie nicht zuletzt deren Methoden der  im Umgang mit ihren politischen Gegnern - Einschüchterung, Sabotage, Blockade, ja sogar (!) das Fotografieren bzw. Filmen der gegnerischen Demonstrationen - anprangert, gibt letztere freimütig zu erkennen, dass die "Antifaschist_innen" sich genau derselben Methoden bedienen. Aber das wäre mal ein Thema für sich.

Eigentlich suchte ich im Infomaterial ja nach Hinweisen auf die Mobilisierung des Widerstands gegen den Marsch für das Leben; und immerhin tendenziell in diese themaitsche Richtung schien mir dieser Flyer zu gehen:

Beten die? 
"Dass aus bestimmten - zugeschriebenen - körperlichen, psychischen und sozialen Merkmalen eine Vereinheitlichung von Individuen zu Geschlechtern folgt, ist kein natürliches, sondern ein gesellschaftliches Verhältnis", heißt es auf der Rückseite des Flyers, und: "Queer-feministische Theoretiker*innen haben die Kategorien Geschlecht und Sexualität als kulturelles und soziales Herrschaftskonstrukt entlarvt und ihre Notwendigkeit und Unabänderlichkeit infrage gestellt." (-- Und da sagt man religiösen Menschen manchmal nach, sie würden in einer Phantasiewelt leben. --) Der Flyer warb für eine Veranstaltung, die am kommenden Dienstag im, genau, im Bandito Rosso stattfinden soll: einen "Vortrag ds Kulturwissenschaftlers und Queertheoretikers* Volker Woltersdorff alias Lore Logorrhöe". 

-- Ich lege Wert darauf, zu betonen, dass ich mir das nicht ausdenke. Dr. Volker Woltersdorff alias Lore Logorrhöe ist Dozent an der Freien Universität Berlin. Fair enough, wie der Angloamerikaner sagen würde: Die Humboldt-Uni hat Lann Hornscheidt, die FU hat Lore Logorrhöe. Man muss ja mit der akademischen Konkurrenz mithalten können. Allerdings weigert sich die Uni-Verwaltung beharrlich, Dr. Woltersdorffs "Tuntenpseudonym" - so nennt er es selbst - auf das Namensschild an seiner Bürotür zu schreiben. Der Kulturwissenschaftler nimmt es locker. Das unterscheidet ihn dann doch erheblich von Lann Hornscheidt. 

Der Vortrag am Dienstag wäre eigentlich eine prima Gelegenheit, nun endlich doch herauszufinden, ob ich im Bandito immer noch Hausverbot habe. Zeit hätte ich eigentlich auch. Mal sehen. Noch mehr interessieren würde mich aber eine andere Veranstaltungsreihe, für die ich ebenfalls einen Flyer fand:

"Die zarteste Versuchung...": Selbstbestimmung im Zeitalter moderner Reproduktionstechnologien.

"Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Mobilisierung gegen den 'Marsch für das Leben' am 19. September in Berlin", heißt es auf der Innenseite des Faltblatts. Na schön! Da die Flyer für den Marsch für das Leben, die ich dabei hatte, vom Format her genau in diese Faltblätter hineinpassten, bestückte ich in aller Seelenruhe jedes mit einem; bis auf eines der besagten Faltblätter, das ich mir zwecks genauerer Lektüre mitnahm. 

Vive la difference! 
Die erste Veranstaltung der Reihe - "...immer noch nicht selbstbestimmt?! Selbstbestimmung in feministischen Theorien und Praxen" - ist leider schon vorbei; sie fand am 16. Juli im Biergarten Jockel statt. Die feministische Theoretikerin Andrea Truman, Friederike Strack vom Verein Hydra e.V. sowie eine nicht namentlich genannte "Pro-Choice-Aktivistin" referierten hier über den Begriff und das Konzept der "Selbstbestimmung", und die Ankündigung im Flyer lässt vermuten, dass das bestimmt spannend geworden wäre (oder gewesen ist): 
"In vielen politischen Kämpfen spielt die Forderung nach Selbstbestimmung eine große Rolle. Wird ein Recht auf Abtreibung gefordert, geht es um das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper. Wird für ein Ende sexualisierter Gewalt gekämpft, geht es um sexuelle Selbstbestimmung. Die Legalisierung von Sexarbeit [!] soll selbstbestimmte Arbeitsbedingungen ermöglichen. [...] Wenn Menschen für eine Legalisierung von Sterbehilfe eintreten, so fordern sie selbstbestimmtes Sterben.
Nicht alle hier genannten Positionen halten wir für sinnvoll oder gar emanzipatorisch." 
Aha?! - Nun, wirklich schade, das verpasst zu haben; aber zwei Veranstaltungen der Reihe kommen ja noch. Die nächste - "Das Kreuz mit der Norm - Geschichte der Auseinandersetzung um Reproduktionstechnlogien" - findet am Donnerstag, dem 27. August, um 19 Uhr im K-Fetisch (lustige Schreibweise für "Kaffeetisch", höhö) in der Wildenbruchstraße 86 in Neukölln statt. Kirsten Achtelik stellt im Gespräch mit Rebecca Maskos ihr aktuelles Buch "Selbstbestimmte Norm" (ist das nicht ein Widerspruch in sich?) vor; im Flyer heißt es u.a.: 
"In der Veranstaltung wollen wir am Beispiel der Pränataldiagnostik (PND) die Entstehung moderner Reproduktionstechnologien nachzeichnen und einen Blick auf frühere und aktuelle Auseinandersetzungen werfen: Welche Kritik hatten die Zweite Frauenbewegung und die Behindertenbewegung [...] an PND und Reproduktionstechnologie? Wie ist es aktuell um eine kritische (queer-)feministische Perspektive gestellt? Und wie lassen sich Veränderungen der Inanspruchnahme und Bezugnahme auf reproduktionstechnologien erklären?" 
Richtig spannend wird es dann aber am 14. September, fünf Tage vor dem Marsch für das Leben. "Abtreiben, einfrieren, durchscannen - (Queer-)Feministische Positionen zu Reproduktionstechnologien heute" ist der Titel der Veranstaltung; und gehen soll's darum
"Reproduktionstechnologien bieten verschiedene Möglichkeiten, Fortpflanzung nicht mehr als 'naturgegebenen' Ablauf zu verstehen, sondern entbinden den Kinderwunsch von heterosexuell gedachten Praktiken. Andererseits werden sie sehr oft als selektive Verfahren genutzt, um 'unerwünschten' Nachwuchs auszusortieren. Allen Praktiken ist gemein, dass sie auf die ein oder andere Weise mit der Selbstbestimmung der Frau* über ihren eigenen Körper und ihr eigenes Leben gerechtfertigt werden. Auf der Veranstaltung wollen wir uns damit auseinandersetzen, ob und wenn ja wie der Begriff der Selbstbestimmung in Bezug auf Reproduktionstechnologien kritisch betrachtet werden kann, [aha! - Aber, man freue sich nicht zu früh:] ohne die Entscheidungsfreiheit von Schwangeren auf Abbruch und queere Familienmodelle in Frage zu stellen [Hervorhebung von mir]. Bedeutet Selbstbestimmung im Rahmen von Reproduktionstechnologien zu allererst ein Recht auf biologische Kinder und risikofreier Planungssicherheit, im Sinne eines Selbstmanagements? Welche Möglichkeiten bieten Reproduktionstechnologien für das Entstehe anderer kollektiver Ideen des Zusammenlebens, fern der heterosexuellen Zweierbeziehung?" 
Angesichts des Themas finde ich es fast schon makaber, dass diese Veranstaltung Beginn: 19:30 Uhr) im Familiengarten (Aile Bahçesi) in der Oranienstraße 34 (Hinterhof) in Kreuzberg stattfinden soll, einem Lokal, das von sich sagt: "Kinder sind bei uns immer willkommen". Aber wie dem auch sei: bei allem linken und feministischen Dogmatismus scheinen die Veranstaltungen doch Fragen anzusprechen, die - im Sinne einer demokratischen Streitkultur - eine gewisse "Anschlussfähigkeit" für Positionen einer christlich motivierten Lebensschutzethik haben oder haben könnten. Zumal es im Flyer heißt: 
"Wir wünschen uns dafür lebhafte Auseinandersetzungen in einer fehlerfreundlichen Atmosphäre." 
Könnta haben! 

Ich fände es ganz prima, wenn man ein paar Leute, denen das Anliegen des Lebensschutzes am Herzen liegt, dafür mobilisieren könnte, sich produktiv in diese Veranstaltungen einzubringen. Auch wenn das mal wieder zu Hausverboten führen sollte. Also, wer kommt mit? -- Ich werde Euch zeitnah noch einmal an die Termine erinnern, liebe Leser... 


Kommentare:

  1. Bei "Geschlecht als Herrschaftskategorie" fiel mir spontan der Dichterfürst ein.
    "Dienen lerne beizeiten das Weib nach ihrer Bestimmung!
    Denn durch Dienen allein gelangt sie endlich zum Herrschen,
    Zu der verdienten Gewalt, die doch ihr im Hause gehöret."

    OK, das war jetzt irgendwie politisch nicht so, aber sonst voll korrekt. Oder?

    Den Termin am 14. September hab ich im Kalender verzeichnet. *händereib*

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  2. Da bin ich echt mal gespannt wie lange es dauert bis ihr da rausfliegt.😊

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  3. Ich überlege noch, ob ich mit goldenem Kreuzchen und Marienmedaillon komme, oder mit Taizé-Kreuz, oder mit Rosenkranz am Gürtel.

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    1. Kreuz! Der 14. September ist Exaltatio S. Crucis!

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  4. "Wandeln wir unsere Wut in gemeinsamen Widerstand!"
    Ist solch wagnerisches Wortweben eigentlich linkskompatibel?

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