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Samstag, 10. Oktober 2026

Utopie und Alltag 46: Eine neue Normalität?

Gott zum Gruße, Leser! Die erste Woche nach meiner Rückkehr aus Paderborn liegt hinter mir, und man kann wohl sagen, sie war wesentlich von dem Bemühen geprägt, in der neuen Lebenssituation (neue Wohnung, neues Studium) anzukommen. Fragte man mich, wie es mit diesem "Ankommen" vorangehe, würde ich sagen, ich sehe da noch Luft nach oben. Aber urteile selbst, Leser! 


Wie machen sich denn die Erstkommunionkinder so? 

Am 27. Sonntag im Jahreskreis, der heuer auf den 800. Todestag des Hl. Franz von Assisi fiel, gingen wir "ganz normal" in St. Joseph Siemensstadt in die Messe; hätte ich nicht zugesagt, im Anschluss an die Messe den Infotisch vor der Kirche mitzubetreuen, hätte es auch die Möglichkeit gegeben, nach St. Martin im Märkischen Viertel zu gehen, wo anlässlich des Patronatsfests unserer neuen Wohnortpfarrei St. Franziskus Erzbischof Koch die Messe feierte (und ich möchte mal anmerken: Dass der Erzbischof zum Patronatsfest dieser Pfarrei die Kirche im Märkischen Viertel, also im "Sozialen Brennpunkt", mit seinem Besuch beehrt und nicht die in den gut betuchten Reinickendorfer Ortsteilen Hermsdorf oder Frohnau, ist definitiv ein Statement); und hätte unser Tochterkind am Herbstlager der KPE-Wölflingsmädchen teilgenommen, hätte auch noch die Möglichkeit im Raum gestanden, zusammen mit den Wölflingen in der Kirche St. Nikolaus in Blankenfelde in die Messe zu gehen (zumal der Hl. Franz von Assisi ja der Patron der Wölflinge ist). Als einen Pluspunkt für den Messbesuch im Siemensstadt mag man es indes betrachten, dass unsere Große dort einige andere Kinder aus ihrem Erstkommunionkurs traf, darunter ein Mädchen, mit dem sie sich beim Kurstreffen vor ein paar Wochen spontan angefreundet hat. 

Insgesamt waren, wenn ich richtig gezählt habe, vierzehn Kinder aus dem Erstkommunionkurs in der Messe, was gemessen an der Tatsache, dass die Kirche an diesem Sonntag insgesamt eher schwach besucht war, wohl eine ganz stattliche Zahl war; es gab allerdings keine speziell für sie reservierten Plätze (vielleicht weil der Gemeindereferent in Urlaub war?), daher waren die Erstkommunionkinder so ziemlich über die gesamte Kirche verstreut. Unsere Tochter setzte sich allerdings trotzdem zu ihrer Freundin, die ihr einen Platz freigehalten hatte. 

Zelebriert wurde die Messe vom leitenden Pfarrer der Großpfarrei Heilige Familie Spandau-Havelland, der über Leben und Wirken des Hl. Franz von Assisi predigte; der wie gesagt doch recht hohe Kinderanteil unter den Gottesdienstteilnehmern wurde weder in der Predigt noch in der Liturgie besonders berücksichtigt – was ich ja grundsätzlich nicht schlecht finde, schließlich sollen die Kinder an "erwachsene" Gottesdienste gewöhnt werden; aber Fakt ist nun mal, dass viele, vielleicht die meisten von ihnen noch nicht daran gewöhnt sind, und da wäre es vielleicht doch eine Überlegung wert, wie man es ihnen ein bisschen leichter machen könnte. – Was mir besonders auffiel: Beim Kurstreffen vor ein paar Wochen war der Dialog vor dem Evangelium – der Priester sagt "Aus dem heiligen Evangelium nach (z.B.) Matthäus", die Gemeinde antwortet "Ehre sei Dir, o Herr", dabei macht jeder drei kleine Kreuzzeichen auf Stirn, Mund und Herz – rauf und runter geprobt worden, aber soweit ich sehen konnte, hatten die Kinder das durchweg wieder vergessen. Fühle mich nun natürlich bestätigt in meiner Auffassung, dass es nicht zielführend ist, im Erstkommunionkurs dem Einüben äußerer Abläufe einen so hohen Stellenwert einzuräumen – schon gar nicht ganz am Anfang des Kurses, wo man den Kindern lieber erst mal ein grundlegendes Verständnis dafür vermitteln sollte, was das Ganze überhaupt soll, statt sie lediglich dazu zu dressieren, im System zu funktionieren. 

Nebenbei bemerkt muss man einräumen, dass das Einüben liturgischer Abläufe – etwa, wann man in der Messe stehen, sitzen oder knien soll – den Kindern auch durch die laufende Kirchenbankrestaurierung erschwert wird. Schätzungsweise ein Drittel der Bänke aus St. Joseph ist aktuell in der Werkstatt und wird provisorisch durch Stühle aus dem Pfarrsaal ersetzt, bei einigen weiteren fehlen die Kniebänke. Direkt auf dem Fußboden knien aber auch erfahrene Messbesucher nicht gern, und wenn sich schon die Erwachsenen nicht einig sind, ob man anstelle des Kniens stehen (weil es ehrerbietiger ist als Sitzen) oder sitzen sollte (um den hinteren Reihen nicht die Sicht zu versperren), ist es wohl kein Wunder, wenn die Kinder erst recht nicht wissen, was sie tun sollen. 

Immerhin war diese Sonntagsmesse ein guter Anlass, sich klar zu machen, dass die Erstkommunionvorbereitung nicht nur aus den zehn Kurstreffen (zuzüglich freiwilliger Zusatzangebote wie den Religiösen Kindertagen) besteht, sondern dass auch jeder Gottesdienst, an dem mindestens ein Erstkommunionkind teilnimmt, Bestandteil der Erstkommunionvorbereitung ist, auch dann, wenn es keinen KiWoGo und keine speziell auf die Kinder zugeschnittenen Gestaltungselemente gibt. 

Gleichwohl bleibt es natürlich eine wichtige Aufgabe, die Qualität der Kurstreffen zu verbessern, und da das nächste – einer Anregung zweier der "Neuen" im Katechetenteam folgend – dem Thema "Biblische Grundlagen der Messe" gewidmet sein soll, habe ich mich daran erinnert, dass ich in der Kinderecke von Herz Jesu Tegel mal ein Buch mit dem Titel "Die Geschichte von unserer Heiligen Messe" gesehen habe, das sich um genau dieses Thema dreht. Da ich am Sonntag nach der Messe sowieso für ein paar Erledigungen nach Tegel fahren musste, stattete ich bei dieser Gelegenheit auch der dortigen Pfarrkirche einen Besuch ab, um mir das Buch noch einmal anzusehen. Tatsächlich fand ich es so gut, dass ich die Versuchung verspürte, es mir auf informellem Wege "auszuleihen" (was ich dann aber doch nicht tat). 

Das Buch – erstmals erschienen 1965, im letzten Konzilsjahr – schlägt einen erzählerischen Bogen vom Auszug aus Ägypten über die Speisung der 5000 bis hin zum Letzten Abendmahl und erläutert davon ausgehend die Liturgie der Heiligen Messe; nebenbei stellt es auch einen assoziativen Bezug von der Fußwaschung beim Letzten Abendmahl zur Beichte her. Der Autor, Auguste-Maurice Cocagnac OP – als Dichter und Sänger von Chansons zu biblischen Themen auch einer der Wegbereiter des Neuen Geistlichen Liedes –, driftete zwar später unter dem Einfluss Carlos Castañedas ziemlich in Richtung Schamanismus ab (ja, echt. War 'ne wilde Zeit damals), aber dafür kann dieses Buch ja nichts. Fast wäre ich geneigt zu sagen, dieses Buch könnte einen ganzen Erstkommunionkurs ersetzen. 

Ein anderes Buch, das tatsächlich daraufhin konzipiert zu sein scheint, einen ganzen Erstkommunionkurs zu ersetzen, haben wir zu Hause, und im Wochenbriefing von vor zwei Wochen war es schon mal auf einem Foto zu sehen: "Kommunion-Kind" von Heinrich Kautz. Ich weiß nicht genau, wie es in unseren Besitz gelangt ist, vermute aber einen Zusammenhang mit dem Büchereiprojekt. Was mir beim ersten Durchblättern noch gar nicht auffiel, ist der Umstand, dass dieses Buch sich aus zehn je acht Seiten starken Einzelheften zusammensetzt, die neben Auslegungen von Bibeltexten, Bildbetrachtungen, Episoden aus dem Leben von Heiligen, Anregungen zur Gewissenserforschung, Gebeten, Hintergrundwissen zu liturgischen Themen und einer das ganze Buch durchziehenden, übrigens ganz reizenden Fortsetzungsgeschichte auch jeweils einige "Aufgaben für die Woche" enthalten; es ist also als auf zehn Wochen angelegter Kurs aufgebaut. – Das Büchlein stammt aus "vorkonziliarer" Zeit, genauer gesagt aus den 50er Jahren, was sich nicht nur in den Ausführungen zur Liturgie niederschlägt, sondern fast noch mehr in der Art und Weise, wie da über Schuld und Sühne gesprochen wird, und allgemein darin, welche Verhaltenserwartungen da an ein "gutes Kommunionkind" gestellt werden. Manches davon ist für heutige Verhältnisse sicherlich zu krass, aber ich denke trotzdem, dass man an der einen oder anderen Stelle wertvolle Anregungen aus dem Bändchen beziehen kann. Gegebenenfalls komme ich darauf noch zurück. 

Einstweilen habe ich, um die lange Zeit bis zum nächsten Kurstreffen zu überbrücken, aus der Erstkommunionmappe aus St. Gertrud Herzogenrath ein paar Übungsblätter für meine Tochter kopiert, die thematisch zum Kurstreffen von Mitte September passen, und nach anfänglichen Anwandlungen von Unlust bearbeitete sie diese Blätter dann doch so eifrig, dass ich nun mit dem Gedanken spiele, die Vorlagen einzuscannen und als pdf-Datei in die Eltern-WhatsApp-Gruppe zu stellen... 


Seltsame Leiden eines Theologiestudenten 

Für den Einstieg in mein Fernstudium hatte ich mir gegen Ende meiner Einführungswoche einen schönen Plan zurechtgelegt: Von Montag bis Freitag wollte ich, sobald die Kinder in der Schule und in der KiTa wären, erst einmal die Lesehore aus dem Stundenbuch beten, mich dann ungefähr eine Stunde lang mit dem propädeutischen Modul "Einen Anfang machen" beschäftigen – dem einzigen, das man schon innerhalb des ersten Semesters abschließen soll; alle anderen Module sind auf mindestens zwei Semester angelegt – und anschließend jeden Wochentag an einem anderen Modul arbeiten. Für den Montag nahm ich mir "Der Weg Israels durch die Geschichte – Einleitung Altes Testament" vor, für Dienstag "Einführung in die Kirchengeschichte des Altertums", für Mittwoch "Nach Gott fragen", für Donnerstag "Warum moralisch sein? Eine Einführung in die Metaethik" und für Freitag "Religiöses Lehren und Lernen – Grundfragen der Religionspädagogik". 

Soweit der Plan; aber wie es im Leben wohl oft zu sein pflegt, stellten sich der Umsetzung dieses Plans schon vom Start weg Hindernisse in den Weg. Meine Liebste, die sich schon übers Wochenende unpässlich gefühlt hatte, ging am Montagmorgen zum Arzt statt zur Arbeit; das allein hätte nicht zwingend irgendwelche Auswirkungen auf meinen Tagesablauf und den der Kinder haben müssen, aber unser Jüngster schien irgendwie zu wittern, dass nicht alles war wie sonst, und wollte partout nicht in die KiTa. So musste ich ihn, nachdem wir gemeinsam die Große zur Schule begleitet hatten, wieder mit nach Hause nehmen, und es wurde Mittag, ehe ich mal dazu kam, das Online-Lernportal meiner Hochschule aufzurufen. 

Das nächste Problem bestand darin, dass mir das Propädeutik-Modul, mit dem ich mich eine Stunde lang hatte beschäftigen wollen, schon nach erheblich kürzerer Zeit unfassbar auf die Nerven ging. Insbesondere den Abschnitt "Lernen als selbstverantworterer Prozess", der beim Motivations- und Zeitmanagement helfen soll, empfand ich als demotivierend und als Zeitverschwendung. Isn't it ironic. Vielleicht sollte ich doch mal versuchen, mich von der Modulprüfung in diesem Bereich ganz oder teilweise befreien zu lassen, mit dem Argument, dass ich schließlich schon mal ein Studium (bzw. eigentlich sogar zwei, wenn man das Promotionsstudium extra zählt) erfolgreich abgeschlossen habe, was als Nachweis, dass ich weiß, wie wissenschaftliches Arbeiten geht, eigentlich ausreichen sollte. 

Mit dem "Weg Israels durch die Geschichte" kam ich erheblich besser klar, auch wenn mir am Montag nicht mehr sonderlich viel Zeit dafür blieb. – Am Dienstag klappte die Morgenroutine mit den Kindern zwar besser, aber dafür hatte ich am Vormittag allerlei anderes zu tun (z.B. mit meiner Liebsten ein Schlafsofa aussuchen gehen) und kam wieder erst gegen Mittag zum Studieren. Obendrein vergaß ich diesmal, zuerst die Lesehore zu beten. Trotzdem lief es tendenziell besser: Im Propädeutik-Modul ließ ich den nervigen Selbstorganisations-Kram erst mal weg und machte lieber einen Test zum Thema "Regeln guter wissenschaftlicher Praxis", den ich mit zwölf von dreizehn richtigen Antworten bestand. Im Kirchengeschichts-Modul schaffte ich mein selbstgesetztes Tagespensum mit Ach und Krach, fing aber gleichzeitig an, mir ernsthaft Sorgen zu machen, wie ich das Studium eigentlich bewältigen können soll, wenn ich mich ständig um tausend andere Dinge kümmern muss und kaum mal einen Moment Ruhe habe, um einen klaren Gedanken zu fassen. Besser lief es am Mittwoch, denn da verbrachte ich vormittags ein paar Stunden in einer Bibliothek. Dass in der Lerneinheit "KI im Studium" (natürlich wiederum im Propädeutik-Modul) ernsthaft von mir verlangt wurde, mir eine halbstündige Folge von "Leschs Kosmos" über Deepfakes anzusehen, fand ich etwas bizarr, ich tat es aber und fand die Sendung am Ende gar nicht sooo schlecht, wie ich anfangs dachte. Danach arbeitete ich das für diesen Tag bzw. diese Woche vorgesehene Pensum im Modul für Systematische Theologie ab (den Inhalt der ersten Sitzung der Vorlesung "Nach Gott fragen" gab's online als PowerPoint-Präsentation, das ging schnell) und hatte dann das Gefühl, ich könnte oder sollte eigentlich noch mehr tun, wo ich doch endlich mal Zeit und Ruhe hatte. Ich entschied mich daher, noch den ersten Abschnitt eines "Lehrbriefs" zum Thema "Religion im Deutschland" zu lesen, der ohne weitere Begründung oder Erläuterung im Ordner für das Einführungsmodul Systematische Theologie hinterlegt war; darin ging es zunächst einmal um Grundfragen der Religionssoziologie, und ich muss sagen, unter den Lerninhalten, mit denen ich mich in dieser Woche beschäftigt habe, war das der erste, bei dem ich das Gefühl hatte, da lerne ich etwas, was ich a) nicht schon wusste und womit ich b) etwas anfangen kann, was mich weiterbringt. Noch spannender fand ich dann allerdings das Ethik-Modul, mit dem ich am Donnerstag anfing. Am Freitag, also gestern, hatte ich dann so gut wie überhaupt keine Zeit zum Studieren, was insofern eine bemerkenswerte Fügung war, als ich auf Religionspädagogik eigentlich sowieso nicht so recht Lust hatte; am späten Nachmittag schaffte ich es dann doch noch, mir zumindest mal einen ersten Überblick über das Religionspädagogik-Modul zu verschaffen. Es sieht allerdings weiterhin stark danach aus, dass das nicht unbedingt mein Lieblingsmodul werden wird. 

Wenn ich meinen Gesamteindruck von einer Woche Fernstudium mal mit meinen Erinnerungen an mein Erststudium vor 30 Jahren abgleiche, ergibt sich das leicht paradoxe Bild, dass das in Modulen aufgebaute Bachelor-Studium, bei dem man quasi an der Hand genommen und durch das Studienprogramm hindurch geführt wird und den Lernstoff in mundgerechte Häppchen vorportioniert bekommt, viel einfacher scheint als ein Studium in der Prä-Bologna-Ära, wo man sich praktisch selbst seinen Weg durch den Dschungel suchen und bahnen musste, andererseits aber gleichzeitig der Druck viel höher ist: Man hat ständig das Gefühl "Wenn ich mal einen Tag nicht zum Studieren komme, gerate ich in einen Rückstand, den ich nie wieder aufholen kann", und dieses Gefühl hatte ich in meinem Erststudium nie. Okay, da habe ich dann auch die Regelstudienzeit großzügig überschritten, aber erst im Hauptstudium, und nicht etwa deshalb, weil ich es nicht schneller hätte schaffen können, sondern weil, wenn man das so sagen kann, das Studium selbst mir wichtiger war als der Abschluss. Das wird bei meinem jetzigen Studium wohl kaum der Fall sein. 

In diesem Zusammenhang erscheint es mir kommentarwürdig, dass die Dozenten während der Einführungswoche großen Wert auf die Feststellung gelegt haben, auch wenn der Studiengang "Angewandte Theologie" heißt und zu einer Berufstätigkeit in der pastoralen Praxis befähigen soll, solle es in diesem Studium darum gehen, Theologie als Wissenschaft zu betreiben. Was mir hingegen noch keiner plausibel hat erklären können, ist, inwiefern es für eine Tätigkeit in der pastoralen Praxis notwendig oder auch nur nützlich sein soll, zu lernen, wie man Theologie als Wissenschaft betreibt. Dass ich mir diese Frage stelle, hat durchaus einiges damit zu tun, was ich vor knapp zweieinhalb Jahren in "Requiem für eine Seelsorgehelferin" geschrieben habe. Ich gehe davon aus, dass dieses Thema mich noch weiter durch mein Studium begleiten wird; fürs erste habe ich es aber als einen bemerkenswerten Fingerzeig empfunden, dass ich durch einen Facebook-Beitrag aus Anlass des 800. Todestages des Hl. Franz von Assisi auf einen Brief dieses großen Heiligen "an Antonius" (wohl den Hl. Antonius von Padua) aufmerksam gemacht worden bin, in dem es heißt: 

"Es gefällt mir, dass du den Brüdern die heilige Theologie vorträgst, wenn du nur bei diesem Studium nicht den Geist des Gebetes und der Hingabe auslöschst, wie es in der Regel steht." 

Das passt übrigens gut dazu, dass ich am letzten Tag der Einführungswoche die spontane Eingebung hatte, mit denjenigen Kommilitoninnen, mit denen ich mich so angeregt über Stundengebet, Rosenkranz, Anbetung und Wallfahrten unterhalten hatte, und noch einigen weiteren eine "Lern- und Gebetsgruppe" auf WhatsApp zu gründen; eine Idee, von der ich ausgesprochen überzeugt bin, dass sie gute Früchte bringen wird. Ziel und Zweck dieser Gruppe soll es nämlich nicht nur sein, sich über den Lernstoff und andere studienrelevante Inhalte auszutauschen, sondern auch, sich gegenseitig im Glauben zu stärken – wozu so ein Theologiestudium, wie man immer wieder hört, an und für sich ja nun eher gerade nicht beiträgt. Man darf gespannt sein, wie sich das entwickelt. 


Neues von unserem kuriosen Wohnprojekt 

Ja, wir wohnen hier immer noch zwischen allerlei unausgepackten Umzugskisten, aber man kann doch immerhin konstatieren, dass deren Zahl erheblich abgenommen hat. Wenn wir im bisherigen Tempo weitermachen, habe ich Hoffnung, dass wir noch vor Weihnachten komplett eingerichtet sein werden. Große Neuigkeiten gibt es derweil an anderer Stelle – nämlich im Garten: 

Ja, wir haben jetzt einen Kaninchenstall, wenn auch vorerst noch in Einzelteilen. Die Kaninchen kommen später, wir haben also noch ein bisschen Zeit, damit fertig zu werden. Anspruchsvoller als die eigentliche Montage scheint es zu werden, im Garten einen Boden zu verlegen, auf dem der Stall stehen kann, aber damit haben wir – mit kompetenter Unterstützung aus dem Bekanntenkreis – immerhin schon mal angefangen. Außerdem wollen wir in unserem Garten einen Igel zum Überwintern aufnehmen. Dafür gibt es nämlich eine Vermittlungsstelle. – Im Hintergrund des Fotos zu sehen ist der Rohrrahmen eines Gartentrampolins. Das haben wir günstig gebraucht bekommen – so günstig, dass für die Erwägung, so etwas sollte man sich vielleicht lieber im Frühjahr anschaffen statt im Herbst, kein Raum blieb. Eine Hollywoodschaukel haben wir auf diesem Wege auch noch aufgegabelt, aber die werden wir vielleicht doch lieber erst im Frühling aufbauen. 


Auf der anderen Straßenseite: Engelsturz und Junge Erde 

Am Mittwoch gingen wir wieder zum JAM, wo es in der Kinderkatechese einen zusammenfassenden Rückblick auf die Themen der zurückliegenden Wochen seit Beginn des neuen Schuljahres gab. In der vorigen Woche war nicht nur ich nicht da gewesen, sondern der Rest der Familie auch nicht, da unser Jüngster etwas kränkelte; wie wir jetzt erfuhren, war es da um den Sündenfall gegangen. 

Nachzutragen wären aber noch ein paar Eindrücke vom JAM in der Woche vor meinem Paderborn-Trip, nachdem ich im vorletzten Wochenbriefing keinen Platz dafür hatte. – Wie so oft war ich da zunächst mit unserer Großen, auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin, beim Programm für die "Kids", also die Grundschulkinder, geblieben; die Katechese drehte sich um die Auflehnung Satans gegen Gott, und geleitet wurde sie von einem der "Teenie-Mitarbeiter", einem vielleicht 15jährigen Jungen. Hätte ein Erwachsener die Katechese geleitet, hätte ich es mir möglicherweise nicht verkneifen können, zu fragen (oder mein Tochterkind anzustiften, die Frage zu stellen) "Wo steht das denn in der Bibel?"; aber diesen Jugendlichen mochte ich nicht verunsichern, entmutigen oder gar vorführen. Tatsächlich gibt es durchaus eine Antwort auf diese Frage, aber sie ist kompliziert. Ich habe spaßeshalber mal einen von dem neulich von mir so betitelten "Chefideologen" oder "Obersten Glaubenshüter" der The Rock-Gemeinde programmierten Bibel-Chatbot danach befragt; dieser verwies zunächst auf 2. Petrus 2,4, Judas 6, Offenbarung 12,7-9 und Lukas 10,18, musste aber einräumen, dass diese Bibelstellen lediglich gewissermaßen schlaglichtartig auf eine Erzählung Bezug nehmen, die als solche nicht in der Bibel zu finden ist, die aber offenbar als bekannt vorausgesetzt wird. Über Stellen aus dem Alten Testament, die in traditioneller Lesart vielfach auf den Sturz Satans bezogen werden – nämlich Jesaja 14,12-15 und Ezechiel 28,12-17 –, wird festgestellt, dass es sich dem "historischen Primärkontext" nach um prophetische Reden über irdische Könige handelt, was freilich nicht ausschließt, ihnen eine weitere Bedeutungsebene zuzuerkennen, die tatsächlich auf den Sturz Satans hinweist. – Mit anderen Worten, die Erzählung vom Sturz des Satans und der mit ihm verbündeten Engel basiert auf außerbiblischer Überlieferung, und das ist doch normalerweise etwas, was Evangelikale aus ihrem sola scriptura-Verständnis heraus nicht gelten lassen. Genau deswegen fand ich es so interessant, dass dieses Thema beim JAM drankam. 

Übrigens war der katechetische Impuls für die "Kids" recht kurz, und danach gab es Spiele im Garten – was ich zum Anlass nahm, noch beim Elterncafé vorbeizuschauen. Aber ach: Dort referierte dieselbe Mitarbeiterin, die vor gut eineinhalb Jahren am selben Ort einen Vortrag über Evolution gehalten hatte, darüber, ob (bzw. dass) die sechs Schöpfungstage aus Genesis 1,1-2,3 als buchstäbliche Tage zu verstehen seien. Das argumentative Niveau dieses (mit KI-generierten Grafiken illustrierten) Vortrags fand ich dermaßen platt und läppisch, dass ich, nachdem ich einen Kaffee getrunken hatte, kurzerhand wieder 'rausging. – Interessant war allerdings, dass ich wenig später auf Facebook einen (ironischerweise in genau demselben Stil illustrierten) Beitrag sah, der aus einer kritisch-distanzierten Haltung heraus erläuterte, dass hinter dem Junge-Erde-Kreationismus durchaus noch mehr und Anderes steckt als nur die Weigerung, einen biblischen Text anders als wortwörtlich zu verstehen. Vielmehr ergäben sich aus der Annahme einer Millionen oder Milliarden langen Entwicklung des Lebens auf der Erde bis zum Auftreten der ersten Menschen Anfragen an das Gottesbild und nicht zuletzt an die kosmologische Signifikanz des Sündenfalls (kam wirklich erst durch die Sünde der Tod in die Welt?), die sich durch die Annahme einer Schöpfung in sechs Tagen sehr viel leichter auflösen lassen. – So plausibel ich das dort dargelegt fand, bin ich doch der Ansicht, dass es den Gläubigen unnötige Lasten auferlegt, sie auf das Bekenntnis zum Junge-Erde-Kreationismus verpflichten zu wollen. Es wird ihnen dadurch erschwert, ihren Glauben gegenüber Menschen zu vertreten, die ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild haben, und umgekehrt können sie durch naturwissenschaftliche Argumente leicht in unnötige Glaubenszweifel gestürzt werden. Noch schärfer formuliert: Jemandem beizubringen, der Erkenntnisstand der Naturwissenschaften widerspreche dem Glauben an Gott, birgt naturgemäß das Risiko, dass derjenige daraus den Schluss zieht, dann habe eben die Naturwissenschaft Recht und der Glaube Unrecht; er wird also einer größeren Gefahr ausgesetzt, ganz und gar vom Glauben abzufallen, als jemand, dem vermittelt wurde, dass es keinen prinzipiellen Widerspruch zwischen Glauben und Wissenschaft gibt (vgl. Katechetismus der Katholischen Kirche, Nr. 159). 


Taufboom in Frankreich, Papst Leo und die Kirche in Deutschland 

Die Apostolische Reise Papst Leos XVI. nach Frankreich habe ich längst nicht so intensiv verfolgen können, wie sie mich eigentlich interessiert hätte; aber mitbekommen habe ich natürlich doch so allerlei davon – so zum Beispiel von der monumentalen Messfeier auf der Place de la Concorde oder vom Gebet bei der Grotte Massabielle in Lourdes; hängen geblieben ist unterm Strich vor allem der Gesamteindruck, dass die Berichterstattung über diese Papstreise stark unter dem Eindruck des erstaunlichen Aufschwungs stand, den der Katholizismus in Frankreich derzeit gerade unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen erlebt: ein "Not-So-Quiet Revival", möchte man sagen. In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass mein Liturgiewissenschafts-Professor am vorletzten Tag der Einführungswoche eine Datei mit Infografiken zum "Taufboom in Frankreich" auf der Online-Lernplattform der Hochschule bereitstellte. Die dort zusammengestellten Zahlen lassen es durchaus gerechtfertigt erscheinen, von einem "Boom" zu sprechen: Nachdem die Zahl der jährlichen Erwachsenentaufen in der katholischen Kirche in Frankreich von 2016 (weiter zurück reicht die Statistik nicht) bis 2020 ziemlich stabil bei etwas über 4.000 lag und 2021 unter 4.000 fiel, hat sich diese Zahl seither von Jahr zu Jahr deutlich gesteigert und erreichte in der Osternacht des laufenden Jahres den Wert von 13.234 – das sind mehr als dreimal so viele wie zehn Jahre zuvor. Zusätzlich wurden in 89 der 94 Diözesen Frankreichs im Jahr 2026 nicht weniger als 8.125 jugendliche Katechumenen gezählt. 

Schlüsselt man die Erwachsenentäuflinge nach Altersgruppen auf, stellt man fest, dass die 18- bis 25-Jährigen mit 42% die größte Gruppe bilden, dicht gefolgt von den 26- bis 40-Jährigen mit 40%; gerade mal 1% ist älter als 65. Gut ein Drittel der Täuflinge sind Angestellte bzw. Arbeiter, ein Viertel sind Studenten. – Über diese nackten Zahlen hinaus erhalten die Infografiken interessante Daten zu den Beweggründen bzw. "auslösenden Faktoren" dafür, die Taufe anzustreben. An erster Stelle werden hier Erfahrungen von Leid und Trauer genannt, die "eine Sinnsuche ausgelöst" hätten; an zweiter Stelle steht die Aussage, Ausgangspunkt für den Weg zur Taufe seien "Fragen über die christliche Religion" gewesen. Besonders bemerkenswert erscheint mir, dass knapp ein Drittel der Befragten angab, "eine starke spirituelle Erfahrung gemacht" zu haben. Zum Einfluss der Sozialen Medien heißt es in der Auswertung der Erhebung, dieser erweise sich als "recht bescheiden", da "nur" 11% der befragten Katechumenen christliche Influencer als einen wesentlichen Faktor ihrer Bekehrung benannt hätten; aber ich würde sagen, das ist Ansichtssache, denn 11% von 13.234 sind immerhin 1.455 Menschen. Festzuhalten ist indes, dass – soweit man es aus der Statistik ersehen kann – das persönliche Glaubenszeugnis von Menschen aus dem eigenen Bekannten- oder Familienkreis eine stärkere Wirkung hat als das von irgendwelchen Leuten aus dem Internet: 19% der Befragten schrieben dem "Lebenszeugnis von Christen aus Ihrem Umfeld (Schule, Freunde, Familie…)" eine entscheidende Bedeutung für ihre Bekehrung zu, bei 16% handelte es sich ganz konkret darum, dass "jemand aus ihrem Umfeld" die Taufe erhalten bzw. erbeten hat und sie dadurch "auf den Weg gebracht" hat. Daran zeigt sich einmal mehr: Die Entscheidung für den Glauben gewinnt einfach an Plausibilität, wenn man jemanden kennt, der für sich diese Entscheidung getroffen hat. Und das bedeutet auch, dass jede Erwachsenentaufe die Wahrscheinlichkeit weiterer Taufen im persönlichen Umfeld des Getauften erhöht. So gesehen hat es durchaus seine innere Stimmigkeit, wenn etwa Jan-Philipp Görtz prognostiziert, aus 300 Erwachsenentaufen in Berlin zu Ostern dieses Jahres würden in fünf Jahren 3.000 und in zehn Jahren 30.000 werden. Und wo wir schon dabei sind, die Entwicklungen aus Frankreich auf Deutschland zu übertragen, möchte ich auf einen Ausschnitt aus einem Interview mit Papst Leo hinweisen, den ich auf Facebook zu sehen bekommen habe und in dem dieser zu der Einschätzung Stellung nimmt, die Kirche in Deutschland liege im Sterben. "Dasselbe hat man früher auch über Frankreich gesagt", erklärt der Papst, "und doch haben wir gesehen, was in den letzten vier Tagen hier geschehen ist." Er fügt hinzu, er sei sich der Probleme der Kirche in Deutschland bewusst, sei jedoch überzeugt, dass es "immer noch viele, viele Menschen in Deutschland" gebe, "die ihren christlichen und katholischen Glauben leben und feiern wollen", und sei daher optimistisch, dass die Dinge sich positiv entwickeln, "wenn wir den wahren missionarischen Geist finden". 

Mit Blick auf diesen "wahren missionarischen Geist" muss ich allerdings anmerken, dass mir sowohl die bisherigen Veranstaltungen für den Bewerbendenkreis des Erzbistums Berlin als auch meine Beobachtungen bei der Einführungswoche in Paderborn nicht unbedingt den Eindruck vermittelt haben, der institutionelle Apparat der Kirche hierzulande sei auf "französische Verhältnisse" vorbereitet – oder bestrebt, sein zukünftiges pastorales Personal auf solche Verhältnisse vorzubereiten. Viel eher scheint mir die Ausbildung darauf ausgerichtet, den post-volkskirchlichen Normalbetrieb am Laufen zu halten, was in erster Linie heißt: lebensabschnittsbezogene spirituelle Dienstleistungen für ein religiös eher wenig interessiertes Publikum anzubieten. Man darf dabei nicht außer Acht lassen, dass möglicherweise gar nicht so wenige Leute, die eine Tätigkeit in der Pastoral anstreben, genau das wollen, weil auch sie sich unter dieser Tätigkeit gar nichts anderes vorstellen können; aber ich habe doch die Hoffnung, dass sich da in den nächsten Jahren etwas bewegt. – In jedem Fall dürfte das ein Thema sein, zu dem es im Zusammenhang mit meinem Studium zukünftig noch öfter etwas zu sagen geben wird... 


Geistlicher Impuls der Woche 

Wer eine Erneuerung der menschlichen Sitten ins Auge fasst, muss zunächst einmal mehr als alles andere die Ehre Gottes suchen und für eine so Heil bringende, aber schwere Aufgabe die Hilfe Gottes, von dem alles Gute kommt, erwarten und erbitten. Sodann muss er selber als Spiegel aller Tugend vor den Augen derer stehen, die er erneuern will – wie ein Licht auf den Leuchter gestellt, um durch die Unbescholtenheit seines Lebens und die Lauterkeit seiner Sitten allen zu leuchten, die im Haus Gottes sind. Denn der Liebreiz des Guten ist es, der zur Erneuerung eher anzieht als antreibt. 

(Johannes Leonardi, Brief an Papst Paul V.) 


Ohrwurm der Woche 

Matchbox 20: 3 am  

Die Gruppe Matchbox 20 habe ich, wie ich soeben nachrecherchiert habe, in der Wochenbriefing-Rubrik "Ohrwurm der Woche" schon zweimal erwähnt, jeweils im Zusammenhang mit Ohrwürmern von anderen Bands derselben Ära und Stilrichtung; wie ich bei einer dieser Gelegenheiten schrieb, war das "die Art von Musik, die ich in meinen frühen Zwanzigern bevorzugt gehört habe, kurz bevor ich das Interesse an aktueller Rock- und Popmusik weitgehend verlor". Das Matchbox 20-Album "Yourself or Someone Like You" war indes schon ein paar Jahre alt, als ich es bei Saturn auf dem Grabbeltisch entdeckte; es kann sogar sein, dass ich auf die Gruppe erst durch den Gastauftritt des Bandleaders Rob Thomas als Leadsänger der Santana-Single "Smooth" aufmerksam geworden war. Gleichwohl würde ich "Yourself or Someone Like You" bis heute als ein Album bezeichnen, auf dem jeder einzelne Song hörenswert ist. Die musikalische Stilrichtung wurde damals als Alternative Rock oder gar Post-Grunge eingeordnet, aber wenn ich mir "3 am", die dritte Single-Auskopplung aus diesem Album, heute anhöre, dann denke ich: Im Grunde ist das Folkrock. Es hat große Ähnlichkeit mit "Like a Rolling Stone" von Literaturnobelpreisträger Bob Dylan, auch Anklänge an die Byrds, Neil Young, John Cougar Mellencamp, Sheryl Crow, ja sogar Tracy Chapman kann man unschwer heraushören. Auch der Text – "She thinks that happiness is a mat that sits on her doorway" ist mein Lieblingsvers – hat eine durchaus folkrocktypische Tiefe. Ich glaube, ich sollte mir das ganze Album mal wieder anhören. 


Vorschau/Ausblick 

Heute Vormittag war wieder Meutentreffen bei den Wölflingsmädchen in Schöneberg; gleichzeitig traf sich auch die Wichtelgruppe, und unser Jüngster ließ sich überzeugen, dorthin mitzukommen, nachdem er noch gestern Abend verkündet hatte, er habe keine Lust. Morgen ist, soweit ich sehe, ein "ganz normaler" Sonntag, da werden wir wohl in St. Joseph Siemensstadt in die Messe gehen; und dann beginnt auch schon – man glaubt es kaum – die letzte Schul- und Arbeitswoche vor den Herbstferien! Was wir in den Ferien vorhaben, verrate ich aber erst nächste Woche; bis dahin steht nicht sonderlich viel im Terminkalender, aber natürlich werde ich mit dem Studium einiges zu tun haben und muss mich außerdem darum kümmern, unseren Jüngsten zur Einschulung anzumelden (sie werden ja so schnell groß!). Auch nicht verschweigen möchte ich, dass ich eingeladen worden bin, am letzten Oktoberwochenende bei einer Jugendkonferenz der Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche einen Vortrag zu halten; es ist allerdings noch unklar, ob ich das zeitlich hinkriegen werde, und ich hoffe, dass sich dies im Laufe der kommenden Woche klären lassen wird. Im Übrigen gibt es natürlich auch in Haus und Garten noch allerlei zu tun...! 


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